Düsseldorf 2026: Budget für Wasserspender nutzen - myBach kaufen
Düsseldorf bestätigt Mittel für Wasserspender: Jetzt Kaskade von myBach beschaffen
Klimaanpassung wird konkret - auch an Düsseldorfer Schulen
Düsseldorf setzt 2026 ein klares Zeichen für eine moderne öffentliche Trinkwasserversorgung. Mit dem beschlossenen Haushalt wurden erneut 5 Millionen Euro für Klimaanpassung und Biodiversität bestätigt. Innerhalb des Maßnahmenpakets für weitere städtische Ämter sind Trinkwasserzapfstellen in Schulen und im Sportbereich ausdrücklich vorgesehen. Damit gibt es einen belastbaren finanziellen und politischen Rahmen, um einen Wasserspender nicht nur zu diskutieren, sondern konkret zu planen und zu beschaffen. Düsseldorf Radar
Das passt zur Düsseldorfer Gesamtstrategie: Das öffentliche Trinkbrunnennetz soll von derzeit 32 auf langfristig 60 Standorte wachsen. Gleichzeitig richtet die Stadt bereits Trinkwasserzapfstellen an Schulen und Bezirkssportanlagen ein. Schulen, Sportstätten, Bibliotheken, Verwaltungsgebäude und weitere öffentlich zugängliche Einrichtungen sollten deshalb jetzt prüfen, ob ein eigener Standort in die laufende Umsetzung aufgenommen werden kann. Landeshauptstadt Düsseldorf
Wasserspender sind Daseinsvorsorge und Hitzeschutz
Die Bereitstellung von Leitungswasser an öffentlichen Orten ist heute mehr als ein freiwilliger Zusatzservice. § 50 des Wasserhaushaltsgesetzes ordnet die öffentliche Wasserversorgung der Daseinsvorsorge zu und bezieht ausdrücklich Innen- und Außenanlagen ein, soweit deren Einrichtung technisch machbar, bedarfsgerecht und verhältnismäßig ist. Daraus entsteht zwar keine automatische Pflicht für einen bestimmten Wasserspender an jedem einzelnen Gebäude. Für Kommunen liefert die Regelung jedoch einen klaren Auftrag, geeignete öffentliche Standorte systematisch mit Trinkwasserangeboten auszustatten. Gesetze im Internet
Ein leitungsgebundener Wasserspender unterstützt dabei gleich mehrere Ziele:
- unmittelbarer Zugang zu Trinkwasser für Kinder, Beschäftigte und Besucher,
- konkrete Hitzevorsorge in stark frequentierten Gebäuden,
- weniger Einwegflaschen und Transportaufwand,
- sichtbare Umsetzung kommunaler Nachhaltigkeitsziele,
- kalkulierbare Betriebskosten durch den direkten Wasseranschluss.
Wie sinnvoll solche Lösungen in öffentlichen Gebäuden sind, zeigt die Düsseldorfer Zentralbibliothek im KAP1. Dort wurde im September 2026 ein Wasserspender mit Festwasseranschluss aufgestellt. Die Station stärkt die Bibliothek als „kühlen Ort“, ermöglicht kostenloses Auffüllen mitgebrachter Flaschen und wurde über eine Düsseldorfer Nachhaltigkeitsstiftung finanziert.
Kaskade von myBach: Der Festwasserspender für öffentliche Innenräume
Für Schulen, Sporthallen, Rathäuser, Bibliotheken und andere stark frequentierte Gebäude wurde die Kaskade von myBach entwickelt. Der kompakte Innenwasserspender wird an der Wand befestigt und direkt mit dem Trinkwassernetz verbunden. Als wandbefestigter Wasserspender benötigt er nur rund 15 Zentimeter Bautiefe und lässt sich dadurch auch in Bestandsgebäuden platzsparend integrieren. Wasser- und Abwasseranschluss sowie die Wandbeschaffenheit müssen vor Ort geprüft werden.
Die Kaskade wird vollständig in Stuttgart produziert. Das Gehäuse besteht aus robustem V4A-Edelstahl. Die kontaktlose Sensorauslösung reduziert Berührungspunkte, der Wasserfluss stoppt automatisch nach 20 Sekunden und eine automatische Spülung wird alle 60 Minuten ausgelöst. Ein integrierter Rückflussverhinderer unterstützt den Schutz der Trinkwasserinstallation.
Ein dauerhaft verfügbarer 230-Volt-Anschluss ist für das Standardgerät nicht erforderlich. Die Grundausführung arbeitet mit Jahresbatterien; optional ist eine energieautarke Variante mit Wasserturbinen-Technologie vorgesehen. Das erleichtert die Planung gerade dort, wo Wasser und Abwasser vorhanden sind, aber kein zusätzlicher Stromanschluss geschaffen werden soll.
Hygienemonitoring schafft Transparenz für Betreiber
Ein besonderer Vorteil ist das optional integrierbare Online-Hygienemonitoring. Es macht hygienerelevante Betriebsparameter wie Wassertemperatur, Durchfluss, Nutzung und Verbrauch digital sichtbar. Berichte können heruntergeladen und für Gebäudemanagement, interne Dokumentation, Nachhaltigkeitsberichte oder die Abstimmung mit zuständigen Stellen verwendet werden. Auch automatische E-Mail-Hinweise können vorgesehen werden.
Das Monitoring ersetzt keine vorgeschriebenen Wasseruntersuchungen oder Betreiberpflichten. Es hilft jedoch, Betriebszustände frühzeitig zu erkennen, die Nutzung nachvollziehbar zu dokumentieren und Entscheidungen nicht nur nach Gefühl, sondern auf Grundlage konkreter Betriebsdaten zu treffen.
Hinzu kommen kurze Abstimmungswege, eine schnelle Ersatzteilversorgung durch die Produktion in Deutschland und eine wartungsfreundliche Konstruktion. Für den bestimmungsgemäßen Betrieb des Standardgeräts ist laut Gesetz keine verpflichtende Wartung erforderlich. Für ein öffentliches Gebäudemanagement, das Betriebssicherheit und Kostenkontrolle miteinander verbinden möchte, ist die Kaskade - zugespitzt gesagt - das Beste seit geschnitten Brot.
Damit eignet sich die Kaskade als Trinkwasserspender für öffentlichen Raum, sofern damit öffentlich zugängliche Innenräume wie Schulflure, Foyers, Bürgerzentren, Sportstätten oder Verwaltungsgebäude gemeint sind. Für ungeschützte Außenstandorte ist dagegen ein dafür konstruiertes Außengerät erforderlich - so wie der Trinkwasserbrunnen Bach vom selben Hersteller myBach.
Fünf Beschaffungs-Kniffe für Düsseldorf
1. Den Bedarf zuerst als Klimaanpassungsmaßnahme anmelden
Die Anfrage sollte nicht lediglich „Wir möchten einen Wasserspender“ lauten. Zielführender ist eine kurze Projektskizze mit Standort, Nutzerzahl, Hitzebelastung, gesundheitlichem Nutzen, vermiedenen Einwegflaschen und den voraussichtlichen Gesamtkosten. Da das Düsseldorfer Maßnahmenpaket über mehrere Ämter umgesetzt wird, sollten das Amt für Schule und Bildung beziehungsweise der zuständige Träger, das Gebäudemanagement und die Klimaanpassungsverantwortlichen frühzeitig zusammengebracht werden. Düsseldorf Radar
2. Die technische Machbarkeit auf einer Seite klären
Vor der Beschaffung sollten lediglich die entscheidenden Punkte dokumentiert werden:
- nächster Trinkwasseranschluss,
- mögliche Abwasserführung,
- Wandaufbau und Montagefläche,
- gewünschte Montagehöhe,
- Zahl der täglichen Nutzer,
- Bedarf an Filter und Monitoring.
Für die Kaskade sind ein ½-Zoll-Trinkwasseranschluss und ein Abwasseranschluss DN 32/40 vorgesehen. Eine frühe Standortprüfung verhindert spätere Nachträge und lange Abstimmungsschleifen.
3. Funktional und produktneutral ausschreiben
Die Leistungsbeschreibung sollte nicht nur einen Markennamen nennen, sondern die tatsächlich benötigten Funktionen festlegen: Wandmontage, kontaktlose Bedienung, automatische Spülung, Rückflussverhinderer, robuste Materialien, digitale Dokumentationsmöglichkeiten und transparente Folgekosten. Soweit technische Normen oder bestimmte technische Lösungen genannt werden, ist im Anwendungsbereich der Vergabeverordnung grundsätzlich der Zusatz „oder gleichwertig“ zu berücksichtigen. So bleibt die Beschaffung rechtssicher. Gesetze im Internet
4. Gerät und Projektkosten gemeinsam betrachten
Das Angebot sollte neben dem Gerät auch Lieferung, Anschlüsse, Montage, Inbetriebnahme, ggf. Filterkosten und Monitoring transparent ausweisen. Entscheidend ist nicht nur der Anschaffungspreis, sondern der Aufwand über mehrere Betriebsjahre. Ein Gerät ohne zwingenden 230-Volt-Anschluss und ohne verpflichtenden monatlichen Wartungsvertrag kann dabei wirtschaftliche Vorteile bieten.
5. Bürokratie rechtssicher verkürzen - nicht umgehen
Seit dem 1. Januar 2026 regelt § 75a der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung die kommunale Vergabe unter den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit, Gleichbehandlung und Transparenz. Kommunen verfügen im Unterschwellenbereich zugleich über größere Gestaltungsmöglichkeiten; welches konkrete Verfahren in Düsseldorf zulässig ist, richtet sich jedoch nach Auftragswert und den städtischen Regeln. Deshalb sollte die zuständige Vergabestelle frühzeitig um die einfachste zulässige Verfahrensart gebeten werden. Eine künstliche Aufteilung zusammengehöriger Beschaffungen zur Vermeidung von Vergaberegeln wäre dagegen kein zulässiger Beschaffungs-Hack. Kommunen.NRW
Kann ein Projekt nicht mehr vollständig 2026 umgesetzt werden, sollten die Verantwortlichen rechtzeitig prüfen, ob eine Auftragsbindung, Mittelübertragung oder Anmeldung für den bereits eingebrachten Düsseldorfer Doppelhaushalt 2027/2028 möglich ist. Landeshauptstadt Düsseldorf
Jetzt Düsseldorfer Sonderkondition für 2026 anfragen
Die Haushaltsmittel sind bestätigt, Trinkwasserzapfstellen an Schulen und Sportanlagen sind ausdrücklich vorgesehen und Düsseldorf baut seine öffentliche Trinkwasserinfrastruktur bereits sichtbar aus. Der richtige Zeitpunkt für eine Standortprüfung und ein beschaffungsfähiges Angebot ist deshalb jetzt.
Düsseldorfer Schulen, Sportstätten, Bibliotheken, Kitas, Bürgerhäuser und öffentliche Verwaltungen können für ein Kaskade-Projekt von myBach im Jahr 2026 eine projektbezogene Extra-Sonderkondition bei Aquadona anfragen. Für eine schnelle Bearbeitung genügen zunächst:
- vorhandener Wasser- und Abwasseranschluss,
- gewünschte Ausstattung,
- geplanter Bestell- oder Installationstermin.
So entsteht aus einer allgemeinen Budgetposition ein konkretes, umsetzbares Projekt – mit einem langlebigen Festwasserspender, nachvollziehbaren Betriebskosten und einer Trinkwasserversorgung, die zu Düsseldorfs Klimaanpassungsstrategie passt.
